Vortrag in der VDZ Akademie: Gamification für Verlage

Ibo Mazari

www.mazari.de

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2 Antworten

  1. Hans Wooma sagt:

    Ich finde es interessant, dass Verlage mehr Energie darin investieren ihre Besitzstände durch ein ominöses Leistungsschutzrecht zu sichern, als sich mit neuen Ideen anzufreunden und ihr Geschäft umzustellen.
    Da ist es sogar mutig, wenn die VDZ Akademie das Thema aufgreift und einen Experten dazu lädt, mal sehen wann sich da was tut.
    VG
    Hanns Wooma

  2. Christopher sagt:

    Die finnische Nationalbibliothek lässt beim Einscannen das Ergebnis bei schlechter/schwieriger Qualität von den Bürgern nachkontrollieren und verbessern. Dabei wurde ein Spiel um diese Aufgabe gebaut.
    http://www.digitalkoot.fi/fi/splash
    Auf dem Braincamp 2013 hat Jörn Meyer um das Ticketsystem der Software-Entwicklungsfirma, bei der er arbeitet ein Might and Magix Kartenspiel um das Ticketsystem gebaut. Dabei konnte man Kreaturen (Tickets) gegeneinander kämpfen lassen:
    http://www.bitpage.de/2013/programmierung/braincamp-2-mein-recap-zu-samstag-bccgn13
    Ein direkteres Beispiel als die finnische Nationalbibliothek fällt mir zu Gamification im Verlagswesen leider nicht ein. Aber wobei könnte die „Crowd“ denn im Verlag behilflich sein? Beim Korrektur lesen?

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