Meine Stärken

Meine Stärken liegen im Vermitteln von Inhalten und dem Überzeugen von Menschen, in der Fähigkeit, mit Gruppen zu arbeiten und mit ihnen gemeinsam Wissen zu erarbeiten und sie zielorientiert zu führen. Ich kann souverän Inhalte aufbereiten und präsentieren. Ich habe gelernt über Probleme nachzudenken und Aspekte zu berücksichtigen, die in einer rein fachlichen Betrachtungsweise unberücksichtigt blieben. Ich verfüge über ein breites Allgemeinwissen und bin polyglott. Durch die Setzung gezielter Schwerpunkte in meinem Studium auf das Themenfeld Lebensstile, Akzeptanzforschung und Wirtschaftspsychologie habe ich ein Gespür für kulturelle Differenzen und der Notwendigkeit eines produktiven Umgangs mit ihnen gelernt. Interkulturelles Management ist angesichts zunehmend länderübergreifender Wirschaftsbeziehungen und der Pluralisierung der Lebenswelten in den Industrienationen ein überlebenswichtige Strategie.

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Was ich kann

KONTAKTE

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  • Kontakte zu Journalisten
  • Wirtschaftspresse
  • Politikern regional bis Bundestag
  • Wissenschaft
  • Bildung + Erziehung
  • Verbände
  • Entscheider aus Wirtschaft

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Medienerfahrung

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Praktische Erfahrungen und Kompetenzen

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  • ANALYSE, STRATEGIE, KONZEPTION
  • MEDIENKOOPERATIONEN
  • KONZEPTION UND AUFBAU VON PRESSESTELLEN
  • PRESSEMATERIAL/ MEDIENGESTALTUNG
  • EVENT-PR
  • INTERNE KOMMUNIKATION
  • PERSONALFÜHRUNG
  • PR-PROJEKTE (KONZEPTION UND UMSETZUNG)
  • LOBBYING
  • REFERENTENTÄTIGKEIT
  • JUGENDSCHUTZBAUFTRAGTER
  • AUFBAU EINER SYSTEMATISCHEN ANSPRACHE VON POLITIK UND WISSENSCHAFT

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Weitere Stärken

VOLONTARIAT

Bis Ende Februar 2004 habe ich bei der auf Gesundheitsthemen spezialisierten Agentur Lamers PR in Köln mein PR-Volontariat gemacht. Bereits dort betreute ich Kunden eigenständig, verantwortete Projekte und koordinierte sie im Team. Der Schwerpunkt meines Volontariats war das Konzipieren integrierter Kommunikation und solide Pressearbeit. Gelernt habe ich das gesamte Handwerk von der Recherche, dem Schreiben von Texten wie Pressemitteilungen und Berichte über den Pressekontakt bis zum Versand der Pressematerialien.
Neben Kunden aus dem Gesundheitsbereich (z.B. Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie, Deutsche Ärztegesellschaft für Chelat-Therapie) betreute ich eine Partnervermittlung, eine Online-Lotto-Gesellschaft und eine renommierte Anwaltssozietät aus Köln.

Zentraler Inhalt meines Volontariats war, teilweise komplexe, schwierige und somit erklärungsbedürftige Themen zielgruppengerecht aufzubereiten. Es bereitete mir großen Spaß mich flexibel auf unterschiedliche Kunden einzulassen und mich gleichzeitig mit PR-Denke den Zielgruppen und deren präferierten Medien zu nähern, um dann Texte und Themen so zu gestalten, das sie gefallen und ankommen.
Ich hatte bei Lamers PR Gelegenheit, für mehrere Neukunden von Anfang an selbstständig konzeptionell zu arbeiten. Neben Strategien und Ideen konnte ich mich auch bei Maßnahmen beweisen, habe für Kunden Umfragen entwickelt und umgesetzt, Internetpräsenzen konzipiert, ein Sport-Sponsoringkonzept geschrieben und an einer Broschüre gearbeitet. Meine Texter-Fähigkeiten konnte ich mit dem Schreiben und Redigieren von Sonderseiten für das agentureigene Pressebüro ausbauen.

WEITERE PRAXIS WÄHREND DES STUDIUMS

Weitere Stärken beziehe ich aus den praktischen Erfahrungen, die ich schon zu Anfang des Studiums gesucht habe. Neben zahlreichen studentischen Aushilfstätigkeiten (MercurMedia Köln, Polyplan GmbH Köln, Buchhandlung Hermann Behrend Bonn, Deutsche Post AG Bonn) habe ich gezielt studienbegleitende Praktika absolviert (Praxis für teamorientierte Arbeitsgestaltung [PTA] Köln, Werbeagentur Lessow Menden) und Honorartätigkeiten als Freischaffender im Bildungs- und Jugendsektor aufgenommen (Studienkreis Nachhilfe Menden und Köln, IB Jugendgemeinschaftswerk Menden und Köln, städtische Jugendzentren Menden)
Schließlich habe ich nach Ende des Hauptstudiums Anfang 2000 mit Freunden eine Werbeagentur gegründet (adtractive GbR), in der wir zahlreiche kleine und mittelständige Kunden zu betreuen hatten und uns vermehrt auf den interkulturellen Sektor konzentrierten. So haben wir dem Mittelmeerfilmfestival in Köln wie seinem Organisator (Kinema gGmbH) ein einheitliches Corporate Design kreiert, von der Gestaltung der Geschäftspapiere und des Logos über die Realisation von Werbematerialien (Broschüre und Plakate) bis hin zur Gestaltung einer Internetpräsenz. Meine Aufgabe im Unternehmen bestand in der Beratung der Kunden (Briefing, Präsentation etc.) und der zielgruppenspezifischen Umsetzung auf der Grundlage psychologischer Prämissen und der Evaluation im Rahmen diverser Tests (Usability etc.).
Darüber hinaus habe ich mir profunde Kenntnisse in der Gestaltung von Web-Präsenzen erworben und kann mit den gängigen Werkzeugen des Desktop-Publishing (Illustrator, Photoshop, QuarkXPress) resolut umgehen und beherrsche HTML.

 

Studienschwerpunkte

Meine Schwerpunkte sind Marktpsychologie, Akzeptanzforschung, Lebensstilforschung und Empirie.Wie bei jedem Magisterstudiengang, muß man auch bei meiner Fächerkombination selbstständig Schwerpunkte setzen. Dennoch ist es empfehlenswert, sich zahlreiche Teilgebiete anzuschauen, um einen Überblick zu erhalten.

WERBE- UND MARKTPSYCHOLOGIE

Die Werbe- und Marktpsychologie beschäftigt sich mit den psychologischen und psychosozialen Prozessen, die allgemein im Wirtschaftsleben und im speziellen in der Werbung und im Marketing eine entscheidende Rolle spielen. Wirtschaft ist Interaktion und Kommunikation, deshalb sind sie ohne Kenntnis der menschlichen Psyche unzureichend zu erklären. So ist etwa die Verkürzung des Menschenbildes auf den betriebswirtschftlich denkenden und handelnden homo oeconomicus eine Verzerrung, die zahlreiche Phänomene nicht erklären kann.

AKZPTANZFORSCHUNG

Die Akzeptanzforschung als Teilgebiet der Soziologie beschäftigt sich mit der Akzeptanz innerhalb sozialer Systeme. Lucke definiert Akzeptanz als „die Chance, für bestimmte Meinungen, Maßnahmen, Vorschläge und Entscheidungen bei einer identifizierbaren Personengruppe ausdrückliche oder stillschweigende Zustimmung zu finden und unter angebbaren Bedingungen aussichtsreich auf deren Einverständnis rechnen zu können.“
Akzeptanz wird hierbei nicht als Eigenschaft verstanden, die dem Akzeptanzsubjekt stabil innewohnt. Vielmehr begreift Lucke Akzeptanz als einen Prozeß, der im Beziehungsgeflecht zwischen Akzeptanzsubjekt, -objekt und -kontext wirksam ist. Der Kontext ist hierbei vom Subjekt und vom Objekt bestimmt. Subjekt ist die Person, die Gruppe etc., die akzeptiert. Objekt kann ein Gegenstand, ein Thema oder auch beispielsweise eine Ideologie sein, die akzeptiert werden kann.
Die Akzeptanzfrage wird virulent, wenn Zustände nicht mehr durch sich selbst legitimiert sind und somit der ausdrücklichen Zustimmung / Akzeptanz bedürfen, um sich zu legitimieren. Dies ist in einer sich pluralisierenden und individualisierenden Welt um so dringlicher, da Institutionen wie Recht, Staat, Wirtschaft und Religion immer mehr an Legitimation verlieren. Akzeptanz kann also nicht als gegeben vorausgesetzt werden, sondern muß erkämpft und gewonnen werden.

LEBENSSTILFORSCHUNG

Lebensstile sind in der neueren Soziologie Indikatoren der horizontalen Ungleichheit infolge der Ausdifferenzierung und teilweisen Auflösung tradierter Klassen- Schicht und Millieumuster. Die Frage, inwieweit die vertikale Ungleichheit sich in Lebensstilen widerspiegele und ob die in den Schichtungsmodellen konstatierten Ungleichheiten nach soziodemographischen Variablen wie Bildung und Einkommen hinfällig seien, werden heute heiß diskutiert. besonderes Augenmerk in der Lebensstilfgorschung nehmen die Jugendkuturen ein.

Lebensstile sind nach Dubiel (1987) „nachtraditionelle Gemeinschaftsbildungen“, die ihre Bindungsenergie nicht mehr aus wirtschaftlichen oder politischen Ressourcen bezögen, sondern aus symbolischen Quellen. Augenfällig sind hier natürlich die Kleidung, die Sprache (Soziolekt) und ritualisierte Handlungen, die unter Umständen den gesamten Alltag bestimmen können. So kann es mitunter feinfühlige Differenzen in der „Kleiderordnung“ geben, deren Verletzung zu einem Ausschluß aus der Gruppe führen oder eben signalisieren, daß der betreffende nicht zur Gruppe gehört. Das erschwerende ist, daß sich diese Codes im ständigen Wandel befinden und kaum Einblick gewähren, wie sie sich in naher Zukunft entwickeln könnten. Komplexe Begrüßungsrituale versinnbildlichen besonders das, was Dubiel symbolische Quellen nennt. Wieviel der einzelne z.B. verdient, spielt keine Rolle. Allein die Kenntnis der gemeinsamen Codes und die Identifikation mit dem entsprechenden Lebensstil bestimmen die Zugehörigkeit. Der normative Druck, der durch diese Gruppen gegeben ist, ist deutlich höher, als man erwarten könnte, wenn man die These Becks, wonach sich die Gesellschaft immer mehr individualisiere, ernst nimmt. Die Komplexität der normativen Strukturen der unterschiedlichen Lebensstile ist im Vergleich zu den der traditionellen Lebensmuster nicht geringer. Die Beständigkeit und ein gesamtgesellschaftlicher Konsens über die Gültigkeit und Legitimität der Normen und Werte, in den einzelnen Lebensstilen gelten, sind jedoch nicht gegeben.

EMPIRIE

Meine Schwerpunkte hier sind vor allem statistische Methoden zur Auswertung von Erhebungen. Dabei beherrsche ich das Programm SPSS.

 

Studentischen Aushilfstätigkeiten/ Honorartätigkeiten – freie Mitarbeit

MercurMedia, Köln:
Telefonakquise (Zuschauervermittlung)
Betreuung von Gästen
Auswahl von Casting-Bewerbungen

Buchhandlung Behrend, Bonn:
Verkauf
Marketingaktionen (Mailingaktionen)
Gestaltung von Werbeanzeigen
hausinterne Schulungen von Mitarbeitern („Call-Center als zentrale Schnittstelle zum Kunden“)

KinderKluse, Menden
freizeitpädagogische Angebote
Organisation und Durchführung der Anbebote
geschlechtsspezifische Angebote (Jungenarbeit)
Kulturveranstaltungen
Sportangebote
Ausflüge

StadtteilTreff Lendringsen, Menden
wie Kinderkluse, zusätzlich Arbeit mit Jugendlichen bis 23 Jahre
verstärkt Angebote zu interkulturellem Konfliktmanagement

Internationaler Bund – Jugendgemeinschaftswerk Menden
Leitung eines Jugentreffs
Aufsicht Internetcafé
Computerkurse
Bewerbungstraining
freizeitpädagogische Angebote
Selbstständige Konzeption und Durchführung eines Monatsprogrammes
Gestaltung des Programms

Studienkreis Nachhilfe, Menden und Köln
Unterricht von Gruppen und Einzelschülern (Sekundarstufen I + II) in den Fächern Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik und Geschichte.

IB Jugendeinrichtung „Grünes Haus“, Köln
wie IB Menden, jedoch vermehrt interkulturelle Arbeit mit Kindern aus Migranntenhintergrund.

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