{"id":127,"date":"2012-09-07T13:11:34","date_gmt":"2012-09-07T11:11:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.adtractive.de\/digitale-spielwiese\/?p=127"},"modified":"2012-11-09T16:29:00","modified_gmt":"2012-11-09T14:29:00","slug":"interview-sind-games-sexistisch-und-gamer-frauenfeindlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.adtractive.de\/digitale-spielwiese\/2012\/09\/07\/interview-sind-games-sexistisch-und-gamer-frauenfeindlich\/","title":{"rendered":"Interview: Sind Games sexistisch und Gamer frauenfeindlich?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.adtractive.de\/digitale-spielwiese\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/lara-croft.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-128\" title=\"lara-croft\" src=\"https:\/\/www.adtractive.de\/digitale-spielwiese\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/lara-croft-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Ich habe mit dem Journalisten <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/scribari.de\" target=\"_blank\">Niklas Golitschek<\/a>\u00a0ein spannendes Interview f\u00fcr einen <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/spiele\/aktuell\/16158346-sexismus-videospiel.html\" target=\"_blank\">Beitrag zum Thema &#8222;Games und Sexismus&#8220;<\/a> gehabt, das ich euch gerne in voller L\u00e4nge pr\u00e4sentiere.\u00a0Das ist ein Reizthema, aber Games sind da weiter als andere Mediengattungen. Ich werde mich auch mal dem Thema Rassismus und Klischees in Games widmen und das vergleichen mit anderen Medien.<\/p>\n<h2><strong>Im Casual-Gaming kommt \u00a0es des \u00d6fteren zu sexistischen Beleidigungen gegen\u00fcber weiblichen Mitspieler. Was sind die Gr\u00fcnde daf\u00fcr?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich glaube das ist ein grunds\u00e4tzliches Problem des Internets. In Social-Networks oder Foren gibt es seit es das Internet gibt die Problematik mit den \u201eTrollen\u201c und da es im Internet eine gewisse Anonymit\u00e4t gibt, was im Grunde ja auch gut ist, kommt es auch vor, dass in Kommentaren pers\u00f6nlich verletzt wird. Da hat man schnell eine Strategie dagegen entwickelt, n\u00e4mlich die \u201eNetiquette\u201c. Das hei\u00dft: \u201eWie verhalte ich mich im Netz\u201c damit ich niemanden beleidige und was passiert, wenn ich das tue .Und ich glaube Gamer sind nicht sexistischer als andere Gruppen \u2013 im Gegenteil. Ich glaube bei Gamern ist die Offenheit sogar gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Wenn solche Versto\u00dfe in der Liga passieren, wie gehen sie dagegen vor?<\/strong><\/p>\n<p>Wir verfolgen solche Verst\u00f6\u00dfe rigoros. Die User werden abgemahnt, sie werden bestraft und es gibt auch einen Selbstreinigungsprozess innerhalb der Community. Wenn ein Spieler jemanden beleidigt- sei es rassistisch oder frauenfeindlich &#8211;\u00a0 dann achten auch die Mitspieler darauf. Dann schalten sich die Administratoren ein und der Spieler wird abgemahnt oder gesperrt. Da ist die Community selbst sehr, sehr streng. Genauso wie mit dem Cheaten.\u00a0 Es gibt eine Selbstregulation durch die Community. Wo diese Selbstregulation nicht reicht, da schreiten wir ein; dazu sind wir auch juristisch verpflichtet.<\/p>\n<p><strong>Wie sollen betroffene Personen mit solchen Beleidigungen umgehen?<\/strong><\/p>\n<p>Das Internet ist ein gesch\u00fctzter Bereich. Wie in jeder sozialen Gruppe hat es eine eigene Sprache [\u201eLeedsprache\u201c]. Auf nahezu jeder Website, sei es das Heise-Forum oder Spiegel-Online, gibt es Beleidigungen und H\u00e4me. Das ist eben das Internet und man darf das nicht pers\u00f6nlich nehmen. Es ist denke ich sehr wichtig die Betroffenen so stark zu machen, dass sie das auch erkennen. Dies geh\u00f6rt auch zum Thema Medienkompetenz. Wenn es jedoch pers\u00f6nlich wird ist es jedoch die Aufgabe der Betreiber, das Fehlverhalten zu bestrafen.<\/p>\n<p><strong>Gib es auch positive F\u00e4lle, in denen Frauen besser behandelt werden?<\/strong><\/p>\n<p>Ja. Die ESL ist beispielsweise \u00fcberwiegend von M\u00e4nnern dominiert. Wir reden hier \u00fcber eine Altersgruppe von 16-25 Jahren. Die j\u00fcngeren Spieler befinden sich noch in der Pubert\u00e4t. F\u00fcr sie spielt Sex und das andere Geschlecht nat\u00fcrlich eine sehr wichtige Rolle. In der Community werden Frauen dadurch oftmals bevorzugt behandelt. Das ist nicht negativ. Es kommt vor, dass die Spielerinnen dann angehimmelt werden und viele Kommentare in ihre G\u00e4steb\u00fccher bekommen. Man kann sagen sie werden angeflirtet. Einige der M\u00e4dchen wissen das zu sch\u00e4tzen, wobei es andere wiederum nervt. Aber das ist normal in dieser Zeit.<\/p>\n<p><strong>Also sind die weiblichen Spieler durchaus auch in der m\u00e4nnlichen Szene aktzeptiert?<\/strong><\/p>\n<p>Frauen haben es in dieser Branche leider schwerer. Vor allem die professionellen Spielerinnen m\u00fcssen sich beweisen. Es gibt gewisse Vorbehalte gegen\u00fcber Spielerinnen. Das hat damit zu tun, dass der eSport und das Gaming, wenn es lebensstil-pr\u00e4gend ist, dazu tendiert die Anderen auszugrenzen. Gaming ist eher ein Jungenhobby, weshalb bei vielen Frauen erst einmal als skurril wahrgenommen werden; vor allem im Shooter-Bereich. Dort spielen weniger M\u00e4dchen, aber dennoch gibt es Spielerinnen, die in diesem Genre aktiv sind. Diese haben es nicht schwerer als andere M\u00e4nner, aber sie m\u00fcssen sich durchsetzen; auch gegen die Vorbehalte. Aber das ist nicht ungew\u00f6hnlich. Es gibt Beispiele, in denen sich Frauen bereits in der M\u00e4nnerszene etablieren konnten, da sie sich nicht haben unterkriegen lassen.<br \/>\nDiesen Prozess wollen wir in der ESL allen Spielerinnen erm\u00f6glichen und haben deshalb eine Frauen-Sektion er\u00f6ffnet, in der die Spielerinnen unter sich sind und die Umgebung kennenlernen k\u00f6nnen. Wir m\u00f6chten ihnen damit die Angst nehmen und ihnen einen gesch\u00fctzten Bereich bieten.<\/p>\n<p>Der eSport ist in dieser Hinsicht auch viel weiter als andere Gaming-Communities. Der eSport speziell hat jedoch weniger Probleme mit der Vermischung der Geschlechter, da es den Frauen freisteht, ob sie untereinander oder aber auch mit M\u00e4nnern spielen wollen. In klassischen Sportvereinen ist diese Trennung heute noch wesentlich strikter als im Gaming-Bereich.<br \/>\nIn dieser Hinsicht sind wir moderner als andere Mediengattungen, wie zum Beispiel die Filmindustrie. Denn was diese teilweise in Filmen f\u00fcr Frauenbilder transportiert wird, entspricht wesentlich mehr der Frau als Sexsymbol. Zwar gibt es auch Heldinnen wie Lara Croft, die den weiblichen Indiana Jones darstellt. Doch die Bond-Girls stellen meist nur Sexsymbole dar \u2013 und das sind sie ja auch f\u00fcr ihn. Ein modernes Frauenbild wird in Hollywood aber nur selten \u00fcberliefert.<\/p>\n<p><strong>Die Zahl der Frauen, die sich auch MMORPGs widmen und sich f\u00fcr Videospiele interessieren, steigt. Woher kommt der Trend? Durchlaufen Videospiele momentan die gleiche Phase wie einst der Fu\u00dfball?<\/strong><\/p>\n<p>Videospiele als Ganzes werden schon lange von Frauen in einem gro\u00dfen Umfang genutzt. Fr\u00fcher war das Internet rein m\u00e4nnlich dominiert. Mittlerweile ist der Anteil, wie in der Bev\u00f6lkerung auch, fifty-fifty. \u201eDie Sims\u201c zum Beispiel ist das erfolgreichste Videospiel aller Zeiten und nicht nur Frauen spielen es. Hier sind 52 Prozent weiblich und 48 Prozent m\u00e4nnlich. Dort haben wir schon diese Gleichverteilung. Das zeigt, dass Frauen mittlerweile genauso Videospiele spielen, wie M\u00e4nner auch. Jedoch sind die Titel unterschiedlich verteilt. In World of WarCraft liegt der Frauenanteil inzwischen auch bei \u00fcber 50 Prozent, wohingegen Shooter weniger Frauen ansprechen. Das liegt am Thema: Denn Taktik-Shooter sind eher ein m\u00e4nnliches Thema und sie sind auch st\u00e4rker wettbewerbsorientiert. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen nicht so wettbewerbsorientiert wie M\u00e4nner erzogen werden. Ich behaupte nicht, dass das genetisch bedingt ist, sondern von den sozialen Rollen abh\u00e4ngt. In dieser Gesellschaft werden Frauen nicht so stark auf Wettbewerb getrimmt wie M\u00e4nner. Aus diesem Grund sind in Deutschland viel weniger Frauen in F\u00fchrungspositionen, als in anderen L\u00e4ndern. Denn Frauen werden mehr auf die sozialen Berufe vorbereitet. Das h\u00f6rt sich zwar klischeehaft an, aber es ist so; das ist eine Erziehungsgeschichte und deswegen finden Frauen es weniger interessant eSport zu praktizieren. Allerdings ist der Zuschaueranteil von Frauen wesentlich h\u00f6her als der aktiv spielenden. Dort ist auch die Parallele zum Fu\u00dfball. Fu\u00dfball ist eine klar m\u00e4nnlich dominierte Sportart \u2013 und schon ewig gewesen. Frauenfu\u00dfball war in Deutschland sogar eine Zeit lang verboten! Inzwischen stellt sich der Fu\u00dfball jedoch wesentlich breiter auf. W\u00e4hrend fr\u00fcher haupts\u00e4chlich die \u201eRandalierer\u201c ins Stadion gingen, ist der w\u00f6chentliche Gang ins Stadion heute eher eine Familiensache. Dieser Trend ist seit der WM 2006 in Deutschland stark zu beobachten. Dort gehen auch die M\u00e4dchen mit. Frauen spielen nicht mehr als fr\u00fcher, aber gucken h\u00e4ufiger zu und feiern auch mit. Das gleiche Ph\u00e4nomen findet man bereits heute im eSport, wenn auch in abgeschw\u00e4chter Form. Die Offline-Veranstaltung werden immer mehr gemischt, da die M\u00e4nner auch ihre Freundinnen mitbringen und diese sich auch f\u00fcr diese Veranstaltung interessieren. Bei ESL TV beispielsweise liegt die Anzahl der weiblichen Zuschauer bei knapp 20 Prozent \u2013 und das ist unglaublich viel. Denn der aktive Anteil liegt bei gerade einmal 5 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Aber auch in Shootern wie eben \u201eCounter-Strike\u201c findet sich ein steigender Frauenanteil. Woher kommt dieser Trend, auch wenn Frauen nicht so auf Erfolg getrimmt sind?<\/strong><\/p>\n<p>Das liegt daran, dass immer mehr Frauen auch Games spielen, egal welches Genre. Videospiele sind inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mittlerweile gibt es Manager und Bundesminister, die Shooter spielen und sich dazu bekennen. Das hei\u00dft: Die Leute, die mit Shootern aufwachsen werden \u00e4lter, V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter, und immer mehr Frauen lernen auch die Vielzahl der Videospiele kennen. Das sind nicht nur Casual-Games, sondern eben auch eher die \u201eSzene-Games\u201c. Frauen haben dadurch auch mehr Spa\u00df an den anspruchsvolleren Spielen und nicht nur den einfachen Titeln. Manche Bereiche wachsen dadurch mehr und andere weniger. Ich pers\u00f6nlich glaube, dass die Shooter nie ein fifty-fifty-Verh\u00e4ltnis erreichen werden. Denn bislang ist in jeder Sportart, in der gek\u00e4mpft wurde, der Frauenanteil geringer geblieben \u2013 egal ob Karate oder Judo. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist auch Paintball. Es gibt Frauen, die sich daf\u00fcr interessieren, dennoch ist der M\u00e4nneranteil wesentlich h\u00f6her. Solange die Gesellschaft so bleibt, wie sie ist und die Frauen nicht auf Wettkampf getrimmt werden, glaube ich nicht, dass Frauen in Shootern den gleichen Anteil erreichen werden. Dennoch wird er weiter steigen.<\/p>\n<p><strong>Wie sehen sie die zuk\u00fcnftige Entwicklung f\u00fcr die weibliche Casual- und Profiszene? Werden Gamerinnen mehr Akzeptanz erlangen oder den M\u00e4nnern sogar gleichgestellt werden? <\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube der eSport ist in dieser Hinsicht sogar besser aufgestellt als beispielsweise der Fu\u00dfball. Denn hier d\u00fcrfen Frauen sogar bei den M\u00e4nnern mitmachen, sofern sie gut genug sind, und innerhalb der Turniere mitspielen. Es gab schon den Fall, dass ein reines Frauenteam an der ESL Pro Series, vergleichbar mit der Bundesliga im Fu\u00dfball, teilnahm. In einem anderen Team dieser Liga gab es auch eine Frau unter den M\u00e4nnern, da sie mit ihnen mithalten konnte. Es gibt also nicht die Vorschrift, dass keine Frauen mitspielen d\u00fcrfen. In dieser Hinsicht sind wir fortschrittlicher. Im eSport z\u00e4hlt nur die Leistung. Und wer sich behaupten kann ist da und wird auch von der Community akzeptiert; seien es nun M\u00e4nner oder Frauen. Kommerziell betrachtet k\u00f6nnen Frauen also genau so von den Turnieren und Ligen profitieren, wie die M\u00e4nner. Signifikante Unterschiede gibt es wie im Fu\u00dfball nicht.<\/p>\n<p>Es ist auch ein weiterer Trend im eSport zu beobachten: Die Shooter verlieren immer mehr an Bedeutung. Am beliebtesten sind momentan die beiden Strategiespiele \u201eStarCraft II\u201c und \u201eLeague of Legends\u201c. In League of Legends ist der Frauenanteil sehr viel h\u00f6her als in \u201eCounter-Strike\u201c; sowohl bei den Spielerinnen, als auch bei den Zuschauerinnen. Das liegt auch am Thema: Es ist sehr viel bunter und es ist nicht so kampfbetont, da es Moba [Multiplayer online battle arena] ist. Dennoch gibt es Figuren, die ihre Eigenarten und spezielle F\u00e4higkeiten haben und das reizt Frauen.<\/p>\n<h2>Warum hat die Fu\u00dfballsimulation FIFA zwar sehr hohe Verkaufszahlen, aber nur so ein kleines Publikum?<\/h2>\n<p>Ich finde es schade, dass Zuschauer sich\u00a0f\u00fcr Sporttitel weniger stark interessieren.\u00a0Denn im eSport sollte eine gro\u00dfe Auswahl an unterschiedlichen Titeln vorhanden sein. Es ist jedoch so, dass FIFA f\u00fcr Spieler sehr viel spannender ist, als f\u00fcr die Zuschauer. In den kommenden Versionen werden mehr zuschauerfreundliche Elemente in das Spiel eingebracht werden. Das Problem ist, dass die Simulation der Realit\u00e4t den Zuschauer nicht so sehr reizt. Im eSport werden diese Zuschauerelemente jedoch immer wichtiger. Das belegen uns auch die Zuschauerzahlen. Die Beobachter wollen von den Bildern verzaubert werden. Sie wollen etwas Ungew\u00f6hnliches sehen. StarCraft oder League of Legends sind andere Welten. Es sind kr\u00e4ftige, dramaturgisch spannende Welten, die mit der Realit\u00e4t nichts zu tun haben. FIFA hingegen ist zwar ein anspruchsvolles Spiel. Als visuelles Erlebnis hat man allerdings eine digitalen Entsprechung des klassischen Fu\u00dfballs. Da sagen sich die Leute: \u201eWarum soll ich mir das anschauen?!\u201c<\/p>\n<p>Es gab und gibt eine sehr stabile und\u00a0 treue Community in FIFA. Aber der Titel ist abgeschlagen, weil in anderen Spielen dieser Zuschauereffekt angezogen hat.<br \/>\nVor allem im Zuschauerbereich verzeichnen Videospiele ein exponentielles Wachstum. Bei ESL TV verzeichneten wir im letzten Jahr ein Wachstum von 300 Prozent! Und dort wird in Zukunft die Musik spielen. FIFA hat zudem bisher auch nur sehr wenige Frauen interessiert.<br \/>\nDas gleiche Ph\u00e4nomen erleben wir auch in Rennspielen wie \u201eNeed for Speed\u201c oder \u201eLive for Speed\u201c. Die Spiele machen Spa\u00df, sind aber eben langweilig anzuschauen und k\u00f6nnen mit den momentanen Trends nicht mithalten. Die Zuschauerzahlen sind katastrophal. In Realit\u00e4t sind diese Sportarten viel interessanter. Der Zuschauer sieht Crashs und spannende \u00dcberholman\u00f6ver \u2013 mit realen Personen. Das hat eine ganz andere Dramaturgie. Diese Dramaturgie, von denen der eSport lebt, fehlt in Simulationen. Diese bieten nur Spiele, die nicht der Realit\u00e4t entsprechen. Sie sind spannend anzuschauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mit dem Journalisten Niklas Golitschek\u00a0ein spannendes Interview f\u00fcr einen Beitrag zum Thema &#8222;Games und Sexismus&#8220; gehabt, das ich euch gerne in voller L\u00e4nge pr\u00e4sentiere.\u00a0Das ist ein Reizthema, aber Games sind da weiter als andere Mediengattungen. 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