Endlich! Spiegel macht Games zum Titelthema

Ibo Mazari

www.mazari.de

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1 Antwort

  1. Sieh es als einen Anfang, der längst überfällig ist. Der Artikel spricht nicht die Experten aus der Branche an, sondern alle anderen. Wenn es dazu führt, dass hiermit auch nur bei einer kleinen Gruppe von Menschen ein wenig mehr Verständnis für das entsteht, was Spiele für uns und die Gesellschaft bedeuten, dann sollte man es positiv sehen. Die Resonanz auf den Artikel des Spiegel interessiert mich brennend 🙂

    Gamification ist für mich übrigens das Unwort des Jahres. Oder vielmehr ein ständig gehypter Trend, den es gar nicht gibt. Gamification ist m.E. (leider) nur ein Buzzword, welches i.d.R. falsch interpretiert und/oder umgesetzt wird, bzw. nur immer wieder von allen Seiten wg. vermeintlich hoher PR-Wirkung genannt, aber niemals gelebt wird. Wenn Gamification bedeutet, dass Mitarbeiter Badges o.ä. für ihren Einsatz und Fleiss erhalten und damit incentiviert werden, dann ist das kein neuer Trend. Dann ist das nur ein neues Wort für das, was bei mir schon in der Grundschule stattgefunden hat. Da hab ich auch für 3 x fehlerfreie Hausaufgaben ein Sternchen bekommen und konnte mich an der Pinnwand mit meinen Mitschülern vergleichen.

    In diesem Sinne,

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